Hintergrund

Die Journalistin fürs FachWerk

SchreibWerk

Fachwerk ist das Thema Nr. 1 in der FachwerkAgentur. Wir begleiten journalistisch die Fachveranstaltungen, sehen uns Fachwerkbauten aus einer besonderen Perspektive an, berichten über Projekte, die das Kulturgut betreffen. Vielfältige Aufträge gaben uns bundesweit Einblicke in die Herausforderungen deutscher Fachwerkstädte und aktuelle Themen wie: Baukultur, Energieeffizienz in der Fachwerkstadt, Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten, Bürger-Engagement, Tourismus und Holzwirtschaft. Vor und hinter den Kulissen sind wir stets ganz nah dran.

KnowHow

Fachwissen bildet unser Fundament. Schulungen in den Themen Denkmalschutz und Denkmalpflege, Fachwerkentwicklung, Holz und Verzimmerung oder Schmuck und Symbolik bauen auf das auf, was die Journalistin der FachwerkAgentur von Kindesbeinen an vermittelt bekam: Das Gefühl für den Holzbau und das Handwerk. Als Tochter eines Zimmermeisters im traditionell geführten Betrieb aufgewachsen, findet in Wort und Bild das Besondere große Beachtung, was sonst im Fachwerk-Tagesschäft unter und mit der Zeit vielleicht sogar verloren geht.
Die auf Holz und Holzbau ausgerichtete journalistische Arbeit gibt uns einen Überblick über die regionalen Herausforderungen, Praxisbeispiele aus 30 deutschen Fachwerkstädten wurden von der FachwerkAgentur in Beiträgen und Fotostrecken festgehalten. Darauf baut die FachwerkAgentur auf und wird auch weitere Fachwerk- und Holzbauprojekte begleiten.

Veröffentlichungen

von Diana Wetzestein

..finden Sie hier: Gedanken zur Zukunft (Herbert Quandt-Stiftung)

..finden Sie hier: Magazin

Referenzen der FachwerkAgentur

eine Auswahl


Das meiste Holz gibt es in Hessen, hier ist das waldreichste Bundesland. Und wir Hessen wissen mit dieser vielfältigen Pflanze etwas anzufangen. Nachhaltige Forstwirtschaft, eine moderne Säge- und Holzindustrie, traditionelles Handwerk, innovativer Holzbau und Produktentwicklungen, an diesen „Holzluxus“ haben wir Hessen uns längst gewöhnt. Die Technische Hochschule Mittelhessen und das Bundesbildungszentrum des Zimmerer- und Ausbaugewerbes gGmbH wollen unser Know-how mit dem edlen Produkt „Holz“ für alle sichtbar und spürbar machen. Mit dem Holzbau Cluster Hessen wird die Wertschöpfungskette Holz optimiert. Die Holzbauquote zu erhöhen, ist unser Ziel, auch durch Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit. Die Fachwerkagentur ist natürlich dabei, weil Holz die Pflanze ist, aus der auch ihr Handwerk erwächst.

Im Auftrag der Herbert Quandt-Stiftung erstellte die Fachwerkagentur ein Schreibwerk über die Arbeit von Bürgerinitiativen im Ländlichen Raum. Unter dem Titel: „Hier leben Sie richtig – Wie man historische Städte in die Zukunft führt“ liegt es in gedruckter Form vor und kann auch als Download kostenlos heruntergeladen werden. Hier reinklicken

Die journalistische Begleitung wurde der „Fachwerkagentur“ von Bürgermeister Hans Benner übertragen und bis zum 3. Richtfest des Herborner Hessentagshaus gern begleitet.

Für die Fachwerk Triennale 15 hat die Fachwerkagentur 17 Mitgliederstädte entlang der Deutschen Fachwerkstraße deren Initiativen kennengelernt. Es ging nach Sachsen, Baden-Württemberg, Hessen, Thüringen und Niedersachsen, wo T15-Projekte zu einem der Themen „Unternehmen, Tourismus, Fonds oder Bürgerinitiativen“ zuhause sind. Die journalistische Begleitung wurde der „Fachwerkagentur“ übertragen.

Im Jahr 2015 hatte die Deutsche Fachwerkstraße viel zu feiern. 25 Jahre schon reisen die Menschen auf dieser Themenstraße. Die FachwerkAgentur hat im Geburtstagjahr 107 Beiträge über die 99 Mitgliedsstädte und Sonderthemen recherchiert, geschrieben und in vielen Bundesländern veröffentlichen können, obwohl das Jahr 2015 in den Medien von einem großen weltpolitischen Themen beherrscht war.

Im Jahr 2015 hatte auch die Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte viel zu feiern. 40 Jahre setzt sich diese Arbeitsgemeinschaft für ihre Mitgliedsstädte ein und setzt sich mit viel prominenter Lobbyarbeit und einem guten Netzwerk für den Erhalt von 2,4 Millionen Fachwerkbauten in Deutschland ein. Die FachwerkAgentur hat im Geburtstagjahr Veranstaltungen begleitet und die große Geburtstagsfeier in Celle miterlebt. Und natürlich hat die FachwerkAgentur darüber berichtet.

Die Werra ist Lebensader und sorgt für den Wohlfühlcharakter des Werratals. Doch immer öfter wird der Fluss auch zur Bedrohung. Die Hochwasser der letzten Jahre zeigen, dass Hochwasserschutzprojekte notwendig sind. Erstmals haben sich die Kommunen der unteren Werra, Wanfried, Meinhard, Eschwege, Bad Sooden-Allendorf und Witzenhausen zu einer Interkommunalen Zusammenarbeit entschieden, um gemeinsam eine Studie über die Auswirkungen einzelner Schutzmaßnahmen auf die Werraanrainer in Auftrag zu geben. Die Öffentlickeit zu informieren und die Menschen an der Entwicklung teilhaben lassen, wurde dem Büro „Plesseart“ aufgetragen. Zudem hat plesseArt die Internetseite gebaut und mit Inhalt gefüllt.

Im BürgerWerk dürfen sie ihre Erfahrungen und Stärken aus der Arbeit ihrer Gruppen in einen Topf werfen und sich später daraus bedienen. Aus dieser Idee wurde die 1. BürgerWerk Tagung, an der im Sommer 2015 erst einmal 16 Initiativen teilnahmen. Die Kommunikation und der Erfahrungsaustausch haben begonnen. Jetzt gilt es, alle sinnvoll und einfach zu vernetzen.

Wie soll der Schlossplatz in Hann. Münden in Zukunft genutzt werden und wie soll er aussehen? Antworten und Ideen dazu gibt es schon seit Jahrzehten, nun sollten die Bürger zu Wort kommen und ihre Ideen den Mitarbeitern der Stadtverwaltung, im Bereich Stadtentwickllung, mitteilen dürfen. Angelehnt an die „Open Space“-Methode nahmen 54 Bürger einen Nachmittag lang an dieser Veranstaltung teil. Das Ergebnis wurde direkt in den Stadtentwicklungsausschuss gegeben. Der die Ergebnissen bei seinen Entscheidungen als Bürgermeinung zugrunde legen soll. Die Moderation wurde Diana Wetzestein übertragen.

Das Fachwerk-Fünfeck ist eine neue Kooperation, die von den Städten Duderstadt, Einbeck, Hann. Münden, Northeim und Osterode mit der Unterzeichnung einer Präambel eingegangen wurde. Mit Fachvorträgen, Grußworten von Ministern von Bund und Land und Diskussionsrunde wurde diese Zusammenarbeit während des 4. Südniedersächsischen Fachwerktages unter der Moderation der Fachwerkagentur auf den Weg gebracht.

Die Fachwerktriennale 2012 der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte e. V. (ADF) begann mit dem Vorbereitungsworkshop im September 2011 in Marburg. Von der ersten bis zur letzten Veranstaltung waren wir dabei, verfassten Beiträge für verschiedene Medien und die Fachwerk-Information der ADF. Alle Texte über die Triennale finden Sie auf der Internetseite der Bürgergruppe Wanfried. Außerdem wurden sie in verschiedenen Printmedien veröffentlicht.

Seit 2007 setzen wir uns aktiv gegen den Leerstand in Wanfrieds historischer Altstadt ein. Öffentlichkeitsarbeit, Internetauftritt, Broschüre und Plakate zu erstellen, die die Arbeit der Bürgergruppe Wanfried darstellen, sind unsere Hauptaufgaben. Der Erfolg dieser gemeinsamen Arbeit kann sich sehen lassen und wird immer wieder von den Medien deutschlandweit als Thema aufgegriffen.

Kann man ein historisches Fachwerkhaus in 9 Tagen rund um die Uhr sanieren? Versuchen kann man es. Während der Denkmalkunst in Hann. Münden zeigte die Dreiflüssestadt, was ihre Bürger zu leisten in der Lage sind. Nicht nur Hunderte von Acts auf Bühnen in leerstehenden Denkmalen waren ein Highlight, sondern auch das Projekt 9mal24, das Land auf, Land ab in den Medien präsent war. Unsere Aufgabe bestand in der Erstellung der Internetseite, Pressebeiträgen und einem Teil der Fotodokumentation.

Die Moderation zum Thema Genossenschaft oder Verein war unsere Aufgabe im Herbst 2012. In einer Podiumsdiskussion wurde damals noch über die richtige Rechtsform in der Aegidienkirche Hann. Münden diskutiert. Bereits im Dezember 2012 konnten wir den Gründungsvorsitz der Bürgergenossenschaft Mündener Altstadt während der Gründungsversammlung übernehmen.

97 deutsche Fachwerkstädte sind in diesem Band kurz beschrieben und im Hinblick auf ihre Fachwerkbauten besonders gut in Szene gesetzt. Die Texte in die richitge Form zu bringen, sie lesbar und verständlich zu machen, das waren unsere Aufgaben. Zudem stammen einige Fotos aus unserem Fachwerk-Fotoarchiv.

Zusammenarbeit mit Report München beim Thema demografischer Wandel; Energieeffizienz und Fachwerk; Städter ziehen aufs Land.

Service

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Allgemeines

Diese Geschäftsbedingungen finden Anwendung auf Text- und Bildbeiträge (Material). Geliefertes Material bleibt stets Eigentum des Journalisten. Es wird vorübergehend zur Ausübung der Rechte für die ausgehandelten Nutzungsarten überlassen. Die Verwendung als Archivmaterial ist gesondert zu vereinbaren. Die Lieferung des Materials und die Einräumung von Nutzungsrechten erfolgt zu den nachstehenden Geschäftsbedingungen, soweit nichts Abweichendes angegeben oder sonst schriftlich vereinbart ist. Abweichende Geschäftsbedingungen des Bestellers gelten nur, wenn sie schriftlich bestätigt sind. Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Bestellers wird hiermit widersprochen. Auch für Lieferungen ins Ausland gilt deutsches Recht.

Honorare

Jede vereinbarte und jede weitere Nutzung des Materials ist honorarpflichtig. Die Höhe des Honorars richtet sich nach Art und Umfang der Nutzung und ist vorher zu vereinbaren. Der gesetzliche Mindestanspruch auf angemessene Vergütung (§ 32 UrhG) bleibt unberührt. Die Rubrik „Hinweis“ gilt ergänzend. Honorare sind Bruttohonorare und sofort nach der Veröffentlichung zur Zahlung fällig, spätestens einen Monat nach der Erklärung, dass der Beitrag angenommen ist. Hat der Besteller nicht innerhalb von zwei Wochen nach Lieferung des Materials die Annahme erklärt, kann das Material ohne weitere Bindung an den Besteller anderweitig angeboten werden.

Abgabepflicht an die Künstlersozialkasse

Wer freie Mitarbeiter für künstlerische oder publizistische Arbeiten bezahlt, muss eine Abgabe in Höhe von 5,2 Prozent (Stand 2014) des Auftragswertes an die Künstlersozialkasse zahlen. Der Betrag darf vom Honorar nicht abgezogen werden. Alle Unternehmen, die freie Mitarbeiter beauftragen, müssen sich selbst bei der Künstlersozialkasse melden. Wird dies unterlassen, so kann die KSK bei einer späteren Betriebsprüfung Beiträge mindestens für die vorausgehenden vier Jahre nachfordern. Die gilt nur für die Verwertung der Arbeiten, nicht aber für Aufträge, die privaten Zwecken dienen. (Quelle:  www.kuenstlersozialkasse.de)

Urheberrecht

Für jede Nutzung gelten neben den getroffenen Vereinbarungen die Bestimmungen des Urheberrechtsgesetzes. Die eingeräumten Rechte gelten nur für den vereinbarten Zweck, Sprachraum und Umfang zur einmaligen Nutzung. Jede erneute Nutzung oder sonstige Ausweitung des ursprünglich eingeräumten Nutzungsrechts ist nur mit der vorherigen, schriftlichen Zustimmung des Journalisten erlaubt. Dies gilt insbesondere für die Freigabe des Materials zu Zwecken der Werbung. Eingeräumte Nutzungsrechte können ohne Zustimmung des Journalisten auch dann nicht übertragen werden, wenn die Übertragung im Rahmen der Gesamtveräußerung eines Unternehmens oder der Veräußerung von Teilen eines Unternehmens geschieht (§ 34 Abs. 3 UhrhG). Diese Klausel ist als gesonderte Vereinbarung gem. § 34 Abs. 4 UrhG anzusehen. Exklusivrechte oder Sperrfristen müssen gesondert vereinbart werden. Die Weitergabe des Materials oder die Übertragung von Rechten an Dritte durch den Besteller darf ohne vorherige, schriftliche Zustimmung des Journalisten nicht erfolgen. Das Material darf ohne vorherige, schriftliche Zustimmung des Journalisten nicht in ein Datenbanksystem eingespeichert oder sonst elektronisch verwertet oder bearbeitet werden, insbesondere auch nicht in Onlinesystemen (Internet, Intranet, Mailsystemen etc.). Verfälschende oder sinnentstellende Veränderungen von Bildern durch Hinzufügen oder Weglassen nicht gestattet. Das Material darf im Sinne des § 14 UrhG weder entstellt, noch sonst beeinträchtigt werden. Dies gilt insbesondere für die Bearbeitung des Materials durch den Einsatz elektronischer Hilfsmittel. Das Material darf nur redaktionell verwendet werden. Es darf in der Tendenz nicht verfremdet und nicht verfälscht werden. Der Besteller ist zur Beachtung der publizistischen Grundsätze des Deutschen Presserates (Pressekodex und Richtlinien) verpflichtet. Montagen sind als solche kenntlich zu machen und in der Veröffentlichung auszuweisen, Dabei ist die Angabe [M] (Buchstabe M in eckigen Klammern) zu verwenden. Ein Urhebervermerk im Sinne des § 13 UrhG wird stets verlangt und zwar in einer Weise, die keinen Zweifel an der Identität des Urhebers und der Zuordnung zum einzelnen Beitrag lässt. Sammelnachweise reichen nur aus, sofern sich aus ihnen die zweifelsfreie Zuordnung des Urhebers zum Beitrag entnehmen lässt. Die Übertragung von Zweitrechten an Verwertungsgesellschaften bleibt vorbehalten. Mit der Annahme des Honorars ist die Erlaubnis zur Wahrnehmung weiterer Rechte durch den Besteller nicht verbunden. Der Besteller ist verpflichtet, dem Journalisten ein Belegexemplar gem. § 25 Verlagsgesetz kostenlos zu liefern.

Haftung, Kosten

Der Besteller haftet für das überlassene Material bis zur unversehrten Rücklieferung. Er trägt Kosten und Risiko für die Rücklieferung. Die Rücklieferung hat durch Einschreiben zu erfolgen. Für Farbdias, die im Risikobereich des Bestellers beschädigt werden oder verloren gehen, beträgt der Schadensersatz pro Dia 500 Euro, es sei denn, der Besteller weist einen geringeren Schaden nach. Für die Zusammenstellung einer Auswahlsendung werden Bearbeitungskosten berechnet, die sich nach Art und Umfang des erforderlichen Arbeitsaufwandes bemessen. Die Bearbeitungskosten (incl. Versand) werden nicht mit den Nutzungshonoraren verrechnet. Die Zahlung begründet keine Nutzungs- oder Eigentumsrechte. Bei unberechtigter Nutzung oder Weitergabe des Materials wird vorbehaltlich weiterer Schadenersatzansprüche ein Mindesthonorar in Höhe des zweifachen Nutzungshonorars fällig. Beabsichtigt der Besteller eine andere (z.B. werbliche) als die vereinbarte Nutzung des Materials, so hat er vor dieser Nutzung die Zustimmung der abgebildeten oder genannten Personen einzuholen. Holt der Besteller die Zustimmung nicht ein, hat er den Journalisten von in diesem Zusammenhang geltend gemachten Schadensersatzansprüchen Dritter freizustellen. Unterbleibt die Namensnennung des Journalisten nach § 13 UrhG, oder verstößt der Besteller gegen § 14 UrhG, so hat der Journalist Anspruch auf Schadenersatz in Form eines Zuschlages von 100 % zum jeweiligen Nutzungshonorar zuzüglich evtl. Verwaltungskosten, sofern nicht der Besteller demgegenüber nachweist, dass ein Schaden oder eine Wertminderung überhaupt nicht entstanden oder wesentlich niedriger ist als der Zuschlag nebst Verwaltungskosten. Der Besteller hat den Journalisten von aus der Unterlassung des Urhebervermerkes oder Entstellung des Werkes resultierenden Ansprüchen Dritter freizustellen.

Gewährleistung

Soweit durch die Mitarbeit ein bestimmter Erfolg geschuldet wird (Werkvertrag), gilt hinsichtlich der Gewährleistung: Sofern das gelieferte Material mangelhaft ist, kann der Auftraggeber zunächst nur eine Nachbesserung verlangen. Der Mangel ist innerhalb von zwei Werktagen nach Erhalt der Sendung telefonisch und nach weiteren drei Werktagen schriftlich mitzuteilen; bei technischen und sonstigen verdeckten Mängeln innerhalb von zehn Tagen ab Entdeckung in schriftlicher Form. Soweit eine Nachbesserung nicht möglich oder kostenmäßig unverhältnismäßig ist, kann der Auftraggeber nur das Honorar hinsichtlich des jeweilig mangelhaften Beitrags mindern oder vom einzelnen Auftrag zurücktreten, weitergehende Schadensersatzansprüche sind ausgeschlossen. Die gleichen Regelungen gelten, wenn ein Nutzungsrecht an einem bereits erstellten Beitrag eingeräumt wird (Kaufvertrag). Soweit durch die Mitarbeit ein bestimmter Dienst geschuldet wird (Dienstvertrag), ist eine Gewährleistung ausgeschlossen. Der Auftraggeber trägt die alleinige presse-, zivil- und strafrechtliche Verantwortung für die Veröffentlichung von Beiträgen. Der Journalist übernimmt daher ohne weitere Abrede keine Gewähr für die Rechte Dritter wegen einer Veröffentlichung durch den Auftraggeber, wenn diese Dritten in veröffentlichten Beiträgen erwähnt oder abgebildet werden, weiterhin auch keine ausdrückliche oder stillschweigende Gewähr für deren Persönlichkeits-, Marken-, Urheberrechts- und Eigentumsrechte sowie sonstige Ansprüche infolge einer Veröffentlichung durch den Auftraggeber. Für die Klärung solcher Rechte ist regelmäßig der Auftraggeber verantwortlich; der Auftraggeber muss die eventuellen Kosten einer rechtlichen Prüfung der Zulässigkeit einer Veröffentlichung tragen. Sofern zwischen dem Journalisten und dem Auftraggeber streitig ist, ob eine Gewähr für bestimmte Rechte Dritter übernommen wurde oder was als bestimmungsmäßige Eigenschaft des Materials und zulässiger Verwendungszweck vereinbart wurde, ist der Auftraggeber beweispflichtig für den Inhalt der Abreden, diese sind stets schriftlich zu treffen. Soweit Dritte bzw. staatliche Einrichtungen im In- und Ausland wegen der Verwendung des Materials durch den Auftraggeber Ansprüche erheben oder presse- und strafrechtliche Sanktionen einleiten oder durchsetzen, hat der Auftraggeber den Journalisten von allen damit verbundenen Kosten freizustellen, es sei denn, den Journalisten trifft die Haftung gegenüber dem Auftraggeber nach den vorstehenden Absätzen. Das gilt auch dann, wenn der Auftraggeber die Rechte am Beitrag an Dritte überträgt. Der Auftraggeber wird auf die Möglichkeit hingewiesen, eine Vermögensschadenshaftpflichtversicherung für Berichterstattung (in Wort und/oder Bild und/oder Ton) abzuschließen. Informationen hierzu sind erhältlich beim Gesamtverband der Versicherungswirtschaft (GDV), Friedrich-Straße 191, 10117 Berlin, Tel. 030/20205000, Fax 030/20206000, berlin@gdv.org, www.gdv.org. Alternativ kann der Auftraggeber mit dem Journalisten vereinbaren, dass dieser für einen zu vereinbarenden Aufschlag auf das Honorar das Risiko hinsichtlich eines genau definierten Verwendungszwecks übernimmt, eine solche Vereinbarung ist stets schriftlich festzuhalten. Der Journalist haftet nicht für Schäden, die beim Auftraggeber im Zusammenhang mit der Nutzung der vom Journalisten angelieferten Dateien eintreten, sei dies durch Computerviren in oder an E-Mails oder vergleichbaren Übermittlungen oder diesen beigefügten Anhängen, in oder in Verbindung mit angelieferten Datenträgern oder aus/in an Anlagen des Auftraggebers angeschlossenen Geräten des Journalisten. Der Auftraggeber ist verpflichtet, seine Computer- und sonstigen Digitalsysteme durch Virenschutzprogramme und weitere branchenübliche Maßnahmen zu schützen und diese Schutzsysteme jeweils auf dem neuesten Stand zu halten, soweit dies technisch umsetzbar und zumutbar ist. Der Auftraggeber wird durch den Journalisten darauf hingewiesen, dass der Auftraggeber gegen das Risiko von Betriebsstörungen oder –ausfall wegen Computerviren oder vergleichbaren Störungen eine Betriebsausfallversicherung oder eine vergleichbare Versicherung abschließen kann. Informationen erhält der Auftraggeber hierzu beim Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft, Adresse siehe oben. Von den Einschränkungen der Gewährleistung bei Werk- und Dienstleistungen bzw. Kaufgegenständen (Rechten) ausgenommen sind Mängel und Mangelfolgeschäden, die der Journalist oder seine Erfüllungsgehilfen durch eine vorsätzliche oder grob fahrlässige Pflichtverletzung herbeigeführt haben oder wenn der Journalist Mängel arglistig verschwiegen hat oder aber die Mängelfreiheit garantiert hat. Ferner sind ausgenommen Schäden für Leben, Körper oder Gesundheit aufgrund vorsätzlicher und fahrlässiger Pflichtverletzung durch den Journalisten oder seine Erfüllungsgehilfen.

Hinweis

Falls keine abweichende Vereinbarung getroffen wurde oder keine tarifvertraglichen Bestimmungen gelten, sind für die Honorierung und die Miete bei Fristüberschreitung sowie die Bearbeitungskosten bei Bildbeiträgen die jeweils aus der Übersicht der marktüblichen Honorare für die Vergabe von Bildnutzungsrechten ersichtlichen Honorare der Mittelstandsgemeinschaft Foto-Marketing (MFM) bzw. bei Textbeiträgen die Empfehlungen der Mittelstandsgemeinschaft Wort (MFJ) anzuwenden. Erfüllungsort für die Lieferung ist der Sitz des Bestellers, für die Rücklieferung der Sitz des Journalisten.


Diana Wetzestein nach § 55 Abs. 2 RStV – Quelle für die verwendeten Texte, Bilder und Grafiken

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Karl Wetzestein